EKH bleibt Demonstration

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Etwa 800-1300 Menschen haben heute, Freitag, Abend nach Angaben der Exekutive gegen die Schließung des Ernst-Kirchweger-Hauses (EKH) in der Wiener Innenstadt protestiert. Die KPÖ hatte vor kurzem den Verkauf des seit 1990 von der Autonomenszene besetzten Gebäudes in der Wielandstraße bekannt gegeben. Die Demonstranten zogen vom Südtiroler Platz zum Stephansplatz, wo eine Abschlusskundgebung stattfinden sollte.

Der Protestmarsch verlief friedlich; Auswirkungen gab es lediglich auf den Verkehr. Ein entsprechendes Aufgebot an Polizeikräften begleitete die Demonstranten.

"Wien braucht antisexistische, antirassistische und antifaschistische Freiräume", war auf einem Informationsblatt zu lesen. Das EKH sei "kein Spekulationsobjekt, sondern ein wichtiger öffentlicher Teil der kulturellen, sozialen und linken Infrastruktur in Wien"
Quelle - APA -- Teilweise geändert....

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