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Eines der Transparente |
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Demo gegen Straßenstrich |
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Am 10.09.2004 fand zum 2ten mal eine Kundgebung gegen den Straßenstrich im 15. Bezirk (Rudolfsheim-Fünfhaus) statt. Bericht über die erste Kundgebung unter :No-Racism und orf.at
Es nahmen um die 50-70 Demonstranten, viele Menschen mit migrantischem Hintergrund und auch zahlreiche Kinder, teil. Transparente mit der Aufschrift: „Keine Prostitution im Wohngebiet, Straßenverbot für Prostituierte und schützt unsere Kinder“ wurden in der Demonstration gesichtet.
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Aufruf-Flyer DEMO klicken um Flyer zu vergrößern |
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"Der Straßenstrich im Wohngebiet muss verboten werden, damit die Anrainer wieder Ruhe haben," so Karl-Heinz Rudolf, selbsternannter Sprecher der DemonstrantInnen. Gefordert wird ein Verbot der Straßenprostitution und - sollte das nicht drinnen sein - "wenigstens", dass Asylwerberinnen keine Berechtigung mehr für die Ausübung dieses Gewerbes erhalten. Außerdem müsse die Präsenz der Polizei im Bezirk verstärkt werden, so Karl-Heinz Rudolf.
Das Problem an der Sache ist nur das AsylwerberInnen keine andere Arbeitsgenehmigung erhalten, außer sie arbeiten Freiberuflich und das ist meist die Prostitution.
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Kreativer Protest |
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Dieser Demonstration stellten sich etwa 20 Gegendemonstranten entgegen, aufgerufen haben dazu die Grünen (Bezirksgruppe). Es wurde versucht den Protest kreativ und bunt zu gestallten. Die Polizei reagierte sehr repressiv auf den Protest gegen diese Demonstration, es wurde den Gegendemonstranten keine gegen Demonstration erlaubt (Sie wichen auf den Gehsteig aus) und während der Anschluss Rede von Karl-Heinz Rudolf gab es 3 Anzeigen gegen 2 Gegen-Demonstranten wegen Störung der Öffentlichen Ordnung.
Weiterer Bericht über die Besorgten Bürger auf No-Rascim.net (mit Bildern)
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Redner Bei der Abschlusskundgebung |
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