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Der Name der Band basiert auf dem Drama "El cocodrilo solitario del panteón rococó" von Hugo Argüelles aus dem Jahre 1982. In diesem werden die tragischen Erlebnisse eines Musikers in einem Theater, dem „Panteón Rococó“, beschrieben. Allein der Bandname bildet schon einen interessanten Gegensatz: Einerseits „Panteón“, ein düsterer antiker Tempel für die Götter und andererseits „Rococó“ als heiterer Stil der Spätphase Barock. Dieses Konzept lässt sich wunderbar auf die Band übertragen: pessimistische Lyrics umgeben von heiteren Klängen.
Ihr erstes offizielles Konzert gaben Panteón Rococó am 27. März 1995 in Mexiko-Stadt in der alten Kneipe „La Faena“ an der Calle de Venustiano Carranza. Zu damaliger Zeit bestand die Truppe aus nur fünf Mitgliedern (Schlagzeug, Bass, zwei Gitarren, Keyboard und Vocals) und traten an jedem denkbaren Ort in Mexiko-Stadt auf: Garagen, Warenlager oder aber auch auf Gewerkschaftstreffen. Zu dieser Zeit prägte sich ihr vom Rhythmus und anderen Musikrichtungen beeinflusster Stil. Diese Anfangsphase war alles andere als einfach. Missael, der Saxophonist, schildert die anfänglichen Schwierigkeiten:
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