Hot Hot Heat

mehr Bilder

Es gibt Alben, in die traut man sich kaum reinzuhören. So groß ist die Angst, es könnte mit dem herausragenden Vorgänger (und den überspitzten Erwartungen oder gegenüber der möglichen Konkurrenz) nicht mithalten. So auch bei Hot Hot Heat. Die Kanadier legten mit "Make Up The Breakdown" ein glänzendes, mitreißendes Debüt vor.

mehr Bilder

 



mehr Bilder

Dann kam der Tag, an dem es kein zurück gab. Und ich hörte: In "Elevator" stecken noch mehr Pop und eingängige Melodien, als auf dem Vorgänger. Doch von Verweichlichung keine Spur: Hot Hot Heat bewahren ihre Punk-Attitüde. Sie versteckt sich in den Riffs, in der Schnodderig- und Nöligkeit der Stimme Steve Bays'. Ein energisches, waches, tanzbares, druck- und gehaltvolles Album.

mehr Bilder