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Er ist ein Allround-Talent, das alle Instrumente (Klavier, Schlagzeug, Bass, Gitarre und Gesang natürlich) selbst einspielt, die Texte selber schreibt und die Musik selbst komponiert. Der Mensch im Parka, der sehr viel Selbstbewusstsein hat, vielleicht auch zu viel, aber dabei talentierter und professioneller rüberkommt, als Liam Gallagher und Benjamin von Stuckrad-Barre zusammen!
Fußball gehört, neben der Musik, zu seiner Lieblingsbeschäftigung. Da tritt auch jemand gegen den Ball, der Beziehungen zu einer Plattenfirma hat. Schon wieder Maximilian im Glück. Zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort, ist er jetzt bei Kitty-Yo unter Vertrag und hat seine eigene Platte "Infinite Love Songs". Mit einem Dutzend seiner eigenen endlosen Liebeslieder. Jeder einzelne Track kann ein Hit werden. Hymnen einer Todessehnsucht. Auf einem Kölner Musikkanal rotiert sein erster Clip "Infinite Love Song". Die Single "Cold Wind Blowing" erscheint auf dem Soundtrack von "Alaska.de".
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Apropos Model, auf seinem Album-Zweitling "Rose" hat sich doch tatsächlich ein Song über Kate Moss eingefunden. Musikalisch entfernt er sich ein wenig vom Britpop-beeinflussten Debut in eine langsamere und traurigere Richtung. Als Produzenten holt sich Hecker niemand Geringeren als den Briten Gareth Jones (Neubauten, Depeche Mode, Moby) ins Studio. Anschließend schickt ihn das Goethe-Institut zusammen mit Barbara Morgenstern auf Welttournee.
Heckers drittes Werk "Lady Sleep" spinnt den Verlauf weiter in die dunklen Tiefen seiner Seele: Das Album ist noch langsamer, als sein Vorgänger. Die erste Single-Auskopplung "Help Me" zeigt im Video eine anmutig rauchende Frau in schwarz-weiß. Nun komme doch endlich jemand diesem jungen Mann zu Hilfe!
quelle: www.laut.de
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